San Antonio und Central Texas

Bilder von unserem Ausflug nach San Antonio - Mathis - Swiss Alp - La Grange. Offiziell gehöhrt diese Gegend noch nicht zu Central Texas, aber da wir die westlichsten 1000 Meilen nicht erkunden wollen, rückt der Osten etwas näher zusammen...

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Unser Hotel in San Antonio lag direkt neben dem Riverwalk - zweimal umfallen und wir waren im Ausgang! Dafür mussten wir uns auch die halbe Nacht das Gehupte der Studenten und/oder mexikanischen Einwanderern anhöhren.

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Der Riverwalk kann am besten mit dem Limmatquai verglichen werden - überall Beizen, Restaurants und Bars und alle leben nach dem Motto "sehen und gesehen werden" (da konnten wir mit unserem Kinderwagen nur in der 1. Kategorie mitspielen...).

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Hier noch ein zweiter Blick auf den Riverwalk.

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Nebst dem Riverwalk gibt es in San Antonio noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit zu besichtigen: ein Schlachtfeld um den texanischen Unabhähigkeitskampf (Alamo, haben wir elegant umfahren), ein farbiger Marketsquare, besonders für Touristen (haben wir fast alleine besucht, da Salome uns wieder einmal zeitig geweckt hatte), einige Gebäde aus Stein (Kirchen wie aus einem Wildweststreifen) und dann noch das eine oder andere Geb&auul;de wie dieses Backsteinhaus gleich neben dem Riverwalk...

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...und dann noch dieser Wein- und Champagnershop, der einen sehr einladend gewirkt hat und wir nur ungern am früheren Morgen links liegen liessen.

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Die Gegend zwischen Mathis und Victoria zeichnet sich vor allem durch topfebene Baumwollfelder aus.

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Die Siedlungen sind mehr eine Ansammlung von Bauernhöfen, aber wenn dann stolz vom Volunteer Firedepartement von irgendeinem Kaff oder gar vom Independent School District gesprochen wird, erlauben wir uns nicht, irgendwelche Scherze anzubringen.

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Unterwegs sind wir aber auch immer wieder auf diese Windräder, alte Trucks bzw. Strassenkreuzer und verrostete Traktoren gestossen.

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Der Höhepunkt der Strecke von Mathis nach Victoria ist die hügelige Gegend um Goliad, wo wir die Bumps für die eine oder andere Foto nutzten.

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...!

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Die treuesten Begleiter auf dieser Reise fanden wir in Form von Kühen, die sogar ganz fotogen aufgestanden sind, wenn wir die Kamera gezückt haben, um eigentlich die Gegend zu fotografieren. Aber hier konnten wir uns nicht zurückhalten, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Texanisches Longhorns handelt.

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Der Marketsquare von Goliad ist noch ziemlich ursprünglich erhalten, obwohl die meisten Touisten daran vorbeifahren. Der Baum in der rechten oberen Ecke wir übringens "hanging tree" genannt - nicht wegen den hängenden Ästen, sondern weil die Gerichtsurteile jeweils umgehend an diesem Baum vollstreckt wurden...

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Hier noch einen Blick auf ein mehr als 100 Jahre altes Gebäude - der ehemalige Drugstore - in Goliad.

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In diesem Haus war ursprünglich der Saloon untergebracht, heute werden hier Tacos und Enchilladas serviert.

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Auch die Kirche ist noch aus dem vorletzten Jahrhundert, noch nichts von den ansonsten allgegenwärtigen Freikirchen, die es vor allem aufs Geld ihrer Schäflein abgesehen haben.

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Hier ein Blick auf die Landschaft von Swiss Alp - auch wir haben schon höhere Hügel in Texas gesehen, aber gefallen hat uns die Gegend schon noch.

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Die letzte Station auf der Reise war La Grange (die amerikanische Aussprache des Ortsnamen lässt einem vergessen, dass es sich ursprünglich um eine französische Siedlung gehandelt hat), wo wir auch noch einen netten Market Square mit einigen guterhaltenen (aber auch einigen heruntergekommenen) Häserzeilen gefunden haben: hier die Bäckerei "Lukas", welche seit 1947 exisitert(!!!).

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Zu guter Letzt noch der Bahnhof von La Grange, welcher aber seine Aktivephase hinter sich gelassen hat. Immerhin verkehren noch Güterzüge und zwar so lange, dass wir fast 5 Minuten warten mussten, bis wir den Bahnübergang passieren durften (4 Lokomotiven und ca. 150 Waggons).

 

Last modification: 30. Apr 2002